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	<title>Funktionen: Definition, Notation &amp; Beispiele - Revision history</title>
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	<updated>2026-05-04T20:18:59Z</updated>
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		<id>https://bsccs.stoney-wiki.com/w/index.php?title=Funktionen:_Definition,_Notation_%26_Beispiele&amp;diff=143&amp;oldid=prev</id>
		<title>Bfh-sts: Created page with &quot;= Funktionen: Definition, Notation &amp; Beispiele = Diese Seite führt den Funktionsbegriff (Abbildung) formal ein, klärt die Bezeichnungen und zeigt zentrale Beispiele – auch ausserhalb von ℝ.  == Definition (Abbildung) == Seien A und B Mengen. Eine Funktion (Abbildung)  f : A → B ist eine Vorschrift, die jedem Element x ∈ A genau ein Element f(x) ∈ B zuordnet.  Wesentliche Punkte: * Eindeutigkeit: Zu jedem x ∈ A gibt es genau ein Bild f(x).   * Totalität: Je...&quot;</title>
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		<updated>2025-10-27T09:03:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Created page with &amp;quot;= Funktionen: Definition, Notation &amp;amp; Beispiele = Diese Seite führt den Funktionsbegriff (Abbildung) formal ein, klärt die Bezeichnungen und zeigt zentrale Beispiele – auch ausserhalb von ℝ.  == Definition (Abbildung) == Seien A und B Mengen. Eine Funktion (Abbildung)  f : A → B ist eine Vorschrift, die jedem Element x ∈ A genau ein Element f(x) ∈ B zuordnet.  Wesentliche Punkte: * Eindeutigkeit: Zu jedem x ∈ A gibt es genau ein Bild f(x).   * Totalität: Je...&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;New page&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;= Funktionen: Definition, Notation &amp;amp; Beispiele =&lt;br /&gt;
Diese Seite führt den Funktionsbegriff (Abbildung) formal ein, klärt die Bezeichnungen und zeigt zentrale Beispiele – auch ausserhalb von ℝ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition (Abbildung) ==&lt;br /&gt;
Seien A und B Mengen. Eine Funktion (Abbildung)&lt;br /&gt;
 f : A → B&lt;br /&gt;
ist eine Vorschrift, die jedem Element x ∈ A genau ein Element f(x) ∈ B zuordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentliche Punkte:&lt;br /&gt;
* Eindeutigkeit: Zu jedem x ∈ A gibt es genau ein Bild f(x).  &lt;br /&gt;
* Totalität: Jedes x ∈ A wird abgebildet (kein Element bleibt „ohne Bild“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bezeichnungen und Notation ==&lt;br /&gt;
* f : A → B,  x ↦ f(x)  &lt;br /&gt;
* Definitionsbereich (Domain): A  &lt;br /&gt;
* Zielbereich (Codomain): B  &lt;br /&gt;
* Bild/Wertemenge (Image): Im(f) = f(A) = { f(x) : x ∈ A } ⊆ B  &lt;br /&gt;
* Bild eines Elements: y = f(x)  &lt;br /&gt;
* Urbild von y ∈ B: jedes x ∈ A mit f(x) = y (kann kein, ein oder mehrere Urbilder haben)  &lt;br /&gt;
* In y = f(x) heisst y abhängige, x unabhängige Variable.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist *keine* Funktion? ==&lt;br /&gt;
Ein Zuordnungsschema g : A → B ist keine Funktion, wenn&lt;br /&gt;
* ein x ∈ A mehreren y ∈ B zugeordnet wird (Verstoss gegen Eindeutigkeit), oder&lt;br /&gt;
* ein x ∈ A gar keinem y ∈ B zugeordnet wird (Verstoss gegen Totalität).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
; (a) Quadratische Funktion&lt;br /&gt;
: A = B = ℝ,  f(x) = x².  Bild: Im(f) = ℝ⁺₀.&lt;br /&gt;
; (b) Anzahl der Primfaktoren&lt;br /&gt;
: A = ℕ \ {1}, B = ℕ,  f(n) = Anzahl der Primfaktoren von n (mit Vielfachheiten).  &lt;br /&gt;
: f(6)=2 (2·3), f(20)=3 (2·2·5), f(23 456 789)=1 (Primzahl).&lt;br /&gt;
; (c) Länge einer Zeichenkette&lt;br /&gt;
: A = {alle Strings}, B = ℕ₀,  f(x) = Länge(x).  Beispiel: f(„23x4a“) = 5.&lt;br /&gt;
; (d) Stückweise definierte Funktion&lt;br /&gt;
: f(x) = { 2x−4  für x ≥ 3;  |x|  für −2 &amp;lt; x &amp;lt; 3;  1+x  für x ≤ −2 }  mit A = ℝ.&lt;br /&gt;
: f(5)=6, f(−1)=1, f(−7)=−6.&lt;br /&gt;
; (e) Logischer Ausdruck als Funktion&lt;br /&gt;
: A = {W,F}³, B = {W,F},  f(X,Y,Z) = X ∧ (Y ∨ ¬Z).  &lt;br /&gt;
: Beispiel: f(W,F,W) = F.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Graph einer Funktion (Mengenauffassung) ==&lt;br /&gt;
Für f : A → B ist der Graph&lt;br /&gt;
 G(f) = { (x, f(x)) : x ∈ A } ⊂ A × B.&lt;br /&gt;
Für reellwertige Funktionen f : ℝ → ℝ ist das der übliche Graph in der xy-Ebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reellwertige Funktionen einer reellen Variablen ==&lt;br /&gt;
In der Analysis betrachtet man vor allem f : ℝ → ℝ (oder Teilmengen davon).  &lt;br /&gt;
Dann sind x, y reelle Zahlen und der Graph ist eine Kurve in der Ebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häufige Stolpersteine ==&lt;br /&gt;
* „Ein x mit zwei Pfeilen zu verschiedenen y“ → keine Funktion.  &lt;br /&gt;
* Bildmenge Im(f) ist i. Allg. nicht gleich dem Zielbereich B.  &lt;br /&gt;
* Urbilder können mehrfach sein (nicht-injektive Funktionen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurzer Blick voraus ==&lt;br /&gt;
Spezielle Eigenschaften wie Injektivität, Surjektivität, Bijektivität, die Komposition g∘f sowie die Umkehrfunktion f⁻¹ werden auf eigenen Seiten behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Diskrete Mathematik I (BZG1155pa) 25/26]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bfh-sts</name></author>
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